Modular aufgebaut. Kostensparend im Betrieb.

Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte jeder Wohnanlage und zugleich wichtiger Hebel für Betriebskosten und Serviceaufwand. Denn im Geschosswohnungsbau zählt nicht nur, ob die Technik bei der Übergabe funktioniert, sondern auch, ob sie während des Baufortschritts in verschiedenen Bauabschnitten Teilabnahmen ermöglicht und wenig Nachpflegeaufwand verursacht.

Genau dafür ist die Gira Türkommunikation IP konzipiert: als skalierbare, modular aufgebaute IP-Plattform mit Vorteilen für Planung, Abnahme und Betrieb. Am Gebäudezugang kommt die modulare Türstation IP des Gira Systems 106 zum Einsatz. In den Wohneinheiten nutzen die Bewohner entweder die Gira Wohnungsstation Video IP oder das Touchpanel Gira G1 als Wohnungsstation mit Videobild, Türöffnerfunktion und Bildspeicher.


Ihre Vorteile auf einen Blick

Türkommunikation IP in Wohnanlagen und im Geschosswohnungsbau

  • Skalierbar für grosse Wohnanlagen – bis 1.000 Wohneinheiten
  • Mehrgesprächsmodus für parallel genutzte Eingänge
  • Barrierefrei nach DIN 18040: grosse Symbole, beleuchtete Bedienelemente, klare Bedienlogik
  • Bauabschnitte ohne Betriebsunterbrechung ergänzbar
  • Strukturierte Übergabe und Projektierung ohne Vorabinvest – Hardware ist erst zur Inbetriebnahme erforderlich
  • Weniger Betreiberaufwand – Rollen, Fernwartung und Self-Service statt Vor-Ort-Termine

Planungsrelevante Informationen – vom funktionalen Ausschreibungstext inklusive Geräteempfehlungen fürs Datennetzwerk über das Funktionsschema bis hin zur Stückliste mit Preisen und Produktbilder – finden Sie hier


Skalierung über mehrere Bauabschnitte

Wohnanlagen entstehen häufig in Etappen. Die Gira IP-Türkommunikation ist genau darauf ausgelegt. Sie skaliert auf bis zu 1.000 Wohneinheiten mit bis zu 10.000 Endgeräten (Clients) und lässt sich abschnittsweise erweitern, ohne den Betrieb bereits übergebener Gebäudeteile zu unterbrechen. Grössere Distanzen zwischen Gebäudeteilen werden über Glasfaser im strukturierten IP‑Netz überbrückt — ideal für weitläufige Wohnanlagen und Areale. Ihr Vorteil: planbare Prozesse von Ausschreibung bis Betrieb.


Terminsichere Abnahme – auch ohne Internet

Oft ist bei der Abnahme noch kein Internet verfügbar. Gira Türkommunikation IP kann dennoch vollständig in Betrieb genommen werden. Die Inbetriebnahme erfolgt offline, Konfigurationen werden später automatisch synchronisiert. Das reduziert Termin- und Nacharbeitsrisiken.


Kalkulierbar geplant: Projektierung ohne Vorabinvest

Die Projektierung der Gira Türkommunikation IP ist ohne Vorabinvest in die Hardware der Telefonanlage möglich. Geräte werden erst zur Inbetriebnahme benötigt. Zudem lässt sich das Eingangskonzept kostenoptimiert gestalten: Video am Haupteingang, Audio an weiteren Eingängen wie Tiefgarage, Fahrradraum oder Innenhof oder Wohnungstüren, wo keine zusätzliche Sichtprüfung nötig ist. So bleibt die Investition bedarfsgerecht und kalkulierbar.


Servicefreundlich: modular und fernwartbar

Alle Module und Fronten des Gira Systems 106 sind einzeln austauschbar z. B. nach Vandalismus oder bei einem Defekt. Das senkt Service- und Ersatzkosten über die gesamte Nutzungsdauer. Weil die Lösung IP-basiert ist, sind Remote-Anpassungen und Ferninbetriebnahme möglich. Das reduziert Vor-Ort-Termine und verkürzt Reaktionszeiten.


Komfortable Bedienung und schnelle Orientierung

Das Rufdisplaymodul IP ersetzt herkömmliche Klingeltableaus mit langen Namenslisten. Besucher finden die gesuchte Einheit über Nummern- oder Namenssuche. Die alphanumerische Suche und eine übersichtliche Listenansicht führen schnell zum Ziel – klar strukturiert und datenschutzfreundlich, weil keine personenbezogenen Daten wie Namen verwendet werden, sondern z. B. die Apartmentnummer.

Der Mehrgesprächsmodus erlaubt mehrere parallele Gespräche, etwa wenn der Haupteingang und ein weiterer Zugang über die Tiefgarage gleichzeitig genutzt werden.


Endkunden-Selbsteinrichtung und Eigenabrechnung

Über eine optionale Weiterleitung lassen sich Türrufe inkl. Video und Audio auf das Smartphone weiterleiten. Diese Funktion wird mit der kostenlos verfügbaren Smartphone-App Gira TKS mobil direkt an der Wohnungsstation per QR‑Code aktiviert. Die Bewohner richten die Weiterleitung selbst ein; die Abrechnung erfolgt bequem über ihren Apple‑ oder Google‑Account — ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand und Kosten für den Betreiber.


Klare Rollen, klare Verantwortlichkeiten

Für die Projektierung und zentrale Konfiguration stellt Gira den kostenlosen Gira Projekt Assistent (GPA) bereit. Damit lässt sich die Anlage strukturiert aufsetzen und verwalten – inklusive Plausibilitätscheck zur Fehlervermeidung.

Für einen reibungslosen Betrieb sind Verantwortlichkeiten eindeutig durch rollenbasierte Zugriffsrechte definiert: Der Fachhandwerker parametriert, der Facility Manager erhält Zugriff auf Mieterdaten und Störungsmeldungen. So kann er, etwa bei Mieter- oder Eigentümerwechseln, Listeneinträge wie Namen jederzeit einfach ändern und Zugangscodes oder Ruftöne eigenständig anpassen. Über Diagnosefunktionen lassen sich Anlagefehler schneller eingrenzen und effizienter analysieren.


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